leer. leer. leer. leer.
Deutsches Stuhlmuseum | Home

 

Deutsches Stuhlmuseum Eimbeckhausen e.V.

Warum ein Stuhlmuseum

StuhlmuseumDer Stuhlbau im Deister -  Sünteltal war bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in der Region. In der Blütezeit fanden weit über 10.000 Menschen Arbeit und Brot in diesem Berufszweig. In den vergangenen Jahren ist durch diverse Einflüsse der Stuhlbau fast zum Erliegen gekommen. Nur wenige Betriebe im hiesigen Bereich sind noch aktiv im Stuhlbau tätig.

Seit Jahren haben Einwohner des Deister - Sünteltales Stühle, Werkzeuge und Schriftstücke gesammelt, die sich hervorragend eignen, in einem Museum dokumentiert zu werden. Das Material nimmt zwar rapide ab, aber es ist noch nicht zu spät, uns einen Überblick über die heimische Stuhlgeschichte zu verschaffen. Dies um so mehr, da noch eine Anzahl ehemaliger Arbeitnehmer (Stuhltischler, Polsterer, Beizer, Polierer) zur Verfügung stehen.

Die Termine unserer Aktivitäten, Sonderausstellungen und Veranstaltungen finden Sie unter Veranstaltungen und Termine.

 

Teileröffnung und Schautag

Veröffentlicht von Administrator (admin) am 01.08.2008
Home >>

Das Herzstück der Anlage ist zurzeit der bereits fertige Museumsshop, in dem Stühle zur Schau stehen, die das Museum demnächst verkaufen will. Auch werden dort reparaturbedürftige Stühle angenommen, ebenso wie Aufträge für den Bau von Stühlen - dafür stehen Rohlinge zur Verfügung.

Alle interessierten Bürger sind zur Besichtigung der Exponate eingeladen.

Von 9 bis 12.30 Uhr bittet das Museumsteam zum Frühschoppen.

Von 13 Uhr bis 18 Uhr stehen Kaffee und selbst gebackener Kuchen bereit.
Intensiv gearbeitet wird derzeit nicht nur an Stuhlmodellen, auch die Fassade des Museumsgebäudes wird aufgearbeitet. Neben dem "harten Kern" der Vereinsmitglieder, der sich jeweils mittwochs und sonnabends von 9 bis 13 Uhr am Museum zum Arbeitseinsatz trifft, sind auch fünf Arbeitsgelegenheiten geschaffen worden. "Als Ein-Euro-Jobber helfen Fred Lutzke, Hermann Stellbrink, Veysel Cetin, Abdullah Yilmaz und Thomas Kindereit vorzüglich. Durch sie konnten viele Arbeiten erledigt werden. So wurden alle Fenster des großen Gebäudes saniert und neu gestrichen", berichtete Markus Neuburger, Vorsitzender des Vereins Deutsches Stuhlmuseum.

Bereits fertig ist auch das Museumscafé mit neuer Küche und komplettierten sanitären Einrichtungen. Betreut wird das Café von Karin Traupe, vielen Eimbeckhäusern aus "Karins Gute Stube" bekannt.

Zuletzt geändert am: 17.10.2009 um 09:43

Zurück




Drucken Seite drucken  Nach oben Nach oben